Zertifizierung

Unsere Schulung "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen der Weiterbildung zum Disability Manager (CDMP) im Umfang von 6 Stunden anerkannt.

Kundenmeinungen

"Vor dem Hintergrund, den Sie in Ihrem Beitext selbst erwähnen, kann ich
Ihnen die Wichtigkeit Ihrer Bemühungen in der Lehrerfortbildung
ausdrücklich bestätigen."


C. Alt, Schulleiterin Gutenberggymnasium Erfurt

"Die Krisenteam-Schulung hat sich für uns nicht als Pflichtübung erwiesen, sondern als motivierende und praxisorientierte Anschubhilfe für unser Krisenteam. Hervorzuheben ist besonders die hohe Passgenauigkeit der theoretischen Elemente und der Übungsphasen auf die schulische Realität."

Roland Loos, Schulleiter Kopernikus-Gymnasium Lintorf

"Ich halte Ihr Fortbildungsangebot für eine Maßnahme, die in jeder Schule durchgeführt werden sollte. Ich hoffe, jede Schule investiert die Zeit und das Geld für eine Schulung in dieser Art. Ich schreibe als Mutter zwei betroffener Kinder, als Mutter zwei weiterer Kinder, die noch Schulen besuchen und als rechtliche Betreuerin im Bereich psychisch Kranker."

D. Dorn, Dipl.-Sozialpädagogin, Berufsbetreuerin Ansbach

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Aus unseren Schulungen

Bildungsministerium M-V.  Im Rahmen der alljährlichen Sommerakademie des Institut für Qualitätsentwicklung M.-V. durften wir als Referenten für die Themen "Gewaltprävention im Schulalltag" und "Amok und schwere Gewalt an Schulen" dabei sein.

In diesem Rahmen ließen sich Lehrer, Schulsozialarbeiter, Mitarbeiter des Ministeriums und der Polizei von uns auf den neuesten Stand bringen. Wie immer machte es den Teilnehmern der Schulung Gewaltprävention viel Spaß, den einen oder anderen Tipp z.B. zum Trennen von zwei Schüler-Streithähnen im Rahmen von praktischen Übungen einfach mal auszuprobieren.

Der NDR berichtete im Rahmen des Nordmagazins ebenfalls kurz über die Sommerakademie. Den Bericht können Sie hier anschauen.

Unna (NRW) - Gewaltprävention im Schulalltag hieß das Thema für das Förderzentrum Unna, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Emotionale-Soziale Entwicklung. Vormittags ging es neben dem Thema der Notwehr, Nothilfe und Garantenstellungen bei tätlichen Auseinandersetzungen z.B. unter Schülern auch um das Thema eines Sicherungskonzeptes der Schule. Wie kann die Schule sich so aufstellen, dass die Sicherheit der Schüler jederzeit gewährleistet werden kann? Eine Herausforderung für jede Schule, nicht nur für sogenannte "Brennpunktschulen", zu der das Förderzentrum Unna ebenfalls gewiss nicht zählt.

Nachmittags wurden dann ein paar einfache Techniken probiert, die dazu dienen, einen tätlichen Angriff abzuwehren, aber auch aggressive Schüler und Schülergruppen zu trennen.

Es hat dem Kollegium und auch uns großen Spaß gemacht, wie das folgende Video eindrucksvoll zeigt. Wir danken für dem Kollegium für das großartige Engagement und können nur sagen: weiter so!

Aufnahme / Schnitt: Lorenz Horn, Förderzentrum Unna

Marsberg (NRW): Andrea Salomon nahm als Expertin und Referentin an der Netzwerktagung „Psychosoziale Versorgung“ im Auftrag der LWL-Kliniken teil. 

Im Festsaal der LWL-Klinik Marsberg referierte sie zu der rechtlich schwierigen Thematik der Notwehr gegenüber schuldunfähigen Personen und der damit einhergehenden Garantenstellung der Ärzte und des Pflegepersonals. Mit einem hoch interessanten und sehr kurzweiligen Vortrag konnte Andrea Salomon die bei den Zuhörern bestehenden rechtlichen Unsicherheiten anhand von praktischen Beispielen verwerfen und damit zur zukünftigen Handlungssicherheit im Berufsalltag beitragen.

Zum Abschluss der Veranstaltung standen die Experten*innen den Zuhörern im Rahmen einer Podiumsdiskussion für Fragen zu Gewalt- und Interventionskonzepte in unterschiedlichen Settings zur Verfügung.

 

Zwickau (Sachsen) - Im Auftrag der Sächsischen Bildungsagentur durften wir als Dozenten an drei Tagen zu den Themen „Amok und schwere Gewalt an Schulen“, „Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams“ sowie „Technische Sicherung, Alarmsysteme und intuitives Raum-Leitsystem von Schulen“ referieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das richtige Verhalten für den hoffentlich niemals eintreffenden Ernstfall trainieren.

Der über 30 Personen fassende Teilnehmerkreis aus Schulleitern, Lehrern, Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen war mit viel Engagement bei der Sache.

Schon zu Beginn der Schulung waren sich daher auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell einig:  Diese Art der praktischen Vermittlung von so elementaren Inhalten wie der Früherkennung potentieller Gewalttäter, das Erarbeiten von Möglichkeiten der Prävention über das richtige Verhalten im Ernstfall bis hin zur Feststellung der Wichtigkeit eines funktionierenden Krisenmanagements an einer Schule sind ein „Must-have“ für alle Personen, die im beruflichen Kontext zur Schule stehen.

Und für uns können wir sagen: Es war eine für alle Beteiligten wertvolle Schulung, mit absolut tollen Teilnehmern. Sachsen, wir kommen gerne wieder. Vielen Dank!

Presse
Eine Auswahl unserer zufriedenen Kunden

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